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Führungen


Museum Judengasse Führungen für Schulklassen

Folgende Führungen können gebucht werden:
  • Geschichte der Frankfurter Judengasse
  • Alltagsleben in der Judengasse
  • Judengasse und alter Friedhof
  • Jüdische Geschichte im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
Die Führung dauert ca. 1 Stunde
3 Euro pro Person
Anmeldung und Informationen unter: pz-ffm[at]stadt-frankfurt.de oder 069-212-74237

Führungen für Gruppen Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle

Von 1941 bis 1945 benutzte die Geheime Staatspolizei den Keller der Großmarkthalle als Sammelplatz für die verfolgten Juden. Nahezu 10.000 Menschen wurden von hier mit Zügen gewaltsam in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt und ermordet.

An diese Ereignisse und die Bedeutung des Ortes erinnert die Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle. Die Erinnerungsstätte hat einen öffentlich zugänglichen Bereich entlang des Bahndamms (Philipp-Holzmann-Weg). Der Teil der Erinnerungsstätte auf dem Gelände der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ausschließlich im Rahmen von Führungen zugänglich.

Über das Jüdische Museum können Gruppenführungen für die Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle reserviert werden.

Einzelführungen sind nicht möglich!


Führungen dauern 1-1,5 Stunden, es wird ca. 1 km gelaufen und der überwiegende Teil findet unter freiem Himmel statt. Sonnen- oder Regenschutz sind gegebenenfalls mitzubringen.


Für Schulklassen empfehlen wir zusätzlich eine 3/4-stündige Einführung oder einen Workshop zu buchen. Zusatzangebot:  Workshops für Schulklassen


Preis: 60 Euro pro Führung (bis 20 Personen) / Schulklassen ohne Einführung 3 Euro pro Person / Schulklassen mit Einführung 80 Euro / Schulklassen mit Workshop 100 Euro


Anmeldung mindestens 2 Wochen vor dem gewünschten Termin unter  pz-ffm(at)stadt-frankfurt.de

Anmeldung per Post mindestens 3 Wochen vor dem gewünschten Termin an: Pädagogisches Zentrum z.H. Sophie Schmidt, Seckbächergasse 14, 60311 Frankfurt

Es gibt zwei Varianten:

Variante A: Gruppenführung über den Teil der Erinnerungsstätte, der öffentlich zugänglich ist.


Variante B
: Gruppenführung durch die gesamte Erinnerungsstätte. Da ein Teil der Erinnerungsstätte auf dem Gelände der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt, sind besondere Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Diese Führungsvariante ist nur von Montag - Freitag möglich.

Daher gilt für Variante B folgendes Anmeldeverfahren:

Whttp://www.pz-ffm.de/191.html?&tx_ttnews[tt_news]=309enn der Wunschtermin von der EZB bestätigt ist, erfolgt eine verbindliche Bestätigung des Termins per e-mail. Mindestens 5 Tage vor dem Wunschtermin muss eine verbindliche Namensliste (Name, Vorname, Geburtsdatum) per e-mail an das Jüdische Museum geschickt werden.

Bei der Führung auf dem Gelände der EZB sollte die Gruppe mindestens 30 Minuten vor Beginn der Führung am Besuchereingang (Sonnemannstraße 20) erscheinen, um genügend Zeit für die Sicherheitskontrolle zu haben, die analog zu Flughafenkontrollen verläuft. Bitte beachten Sie, dass jede teilnehmende Person einen gültigen Reisepass oder Personalausweis (im Original, nicht in beglaubigter Kopie) beim Einlass in der EZB vorzeigen muss. Andernfalls ist kein Einlass möglich! Beachten Sie außerdem, dass keinerlei Gepäck mit ins Gelände genommen werden darf.





Foto: Martin Liepach, 2015
Großmarkthalle mit Gleisanlage, Südostseite, ca 1935, Institut für Stadtgeschichte

Das jüdische Ostend - spätes 19.Jahrhundert bis 1945

Das Frankfurter Ostend hatte im Jahre 1895 mit etwa 45 Prozent den höchsten Anteil an jüdischer Bevölkerung in der Stadt, viele davon osteuropäische Zuwanderer. Die größte Synagoge Frankfurts wurde im Jahre 1907 an der Friedberger Anlage festlich eingeweiht. Es gab soziale und religiöse Ein- richtungen wie Thora-Schulen, Suppenanstalt, Krankenhäuser und Kindergärten. In der NS-Zeit wurde der Stadtteil ein Zufluchtsort für jüdische Menschen aus dem Umland Frankfurts. Die Großmarkthalle war 1941/1942 Ausgangspunkt der Massendeportationen. Nach dem Krieg entwickelten sich im Ostend langsam neue Anfänge jüdischen Lebens.
Anfragen an: Gottfried.Kößler@stadt-frankfurt.de



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Tel. 069-212 74237
pz-ffm[at]stadt-frankfurt.de





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Letzte Änderung: 15.07.2016