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Filmporträts

„Von Frankfurt nach Tel Aviv. Die Geschichte der Erna Goldmann“


Erna Goldmann, 1917 in eine bürgerliche jüdische Frankfurter Familie geboren, wuchs in der Nähe des Eschenheimer Tors auf. Als Kind ging sie in die religiös ausgerichtete jüdische Samson-Raphael-Hirsch-Schule am Zoo. Die antisemitische Verfolgung in der NS-Zeit erlebte sie als Jugendliche. Sie emigrierte als junge Frau nach Palästina, wo sie eine neue Heimat fand.


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Diese Geschichte erzählt das kurze Filmporträt „Von Frankfurt nach Tel Aviv“, das auf einem Interview mit Erna Goldmann und vielen historischen Fotografien basiert. Das Pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums hat den Film von „Centropa – Jüdische Zeugen eines europäischen Jahrhunderts“ produzieren lassen. Eine großzügige Unterstützung des Dezernats für Bildung macht es möglich, dass er nun allen Schulen in Frankfurt zur Verfügung gestellt werden kann. Dazu gehören Unterrichtsvorschläge und Materialien.

Der Film blickt zurück auf die lange Geschichte der Juden in Frankfurt am Main. Erna Goldmann erzählt aber nicht nur vom alten Frankfurt. Die Erfahrung des Antisemitismus und der Ausgrenzung gehört zu ihrem Leben, genau wie die zionistische Jugendbewegung und ihre Begeisterung für die Aufbauzeit im neu gegründeten Israel. Im hohen Alter besuchte Erna Goldmann ihre frühere Heimatstadt noch einmal – aber sie fühlte sich fremd. So gibt das Filmporträt Anlass, sich mit aktuellen Fragen zu beschäftigen: Was ist Heimat, was ist uns wichtig, wie leben Minderheiten und Mehrheit heute in Frankfurt zusammen?
Zu dem Film gibt es ein umfangreiches Begleitheft für den Einsatz im Unterricht.

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Letzte Änderung: 23.01.2013