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Fritz Bauer Institut
www.fritz-bauer-institut.de

Links und Infos


Hier folgen Links und Infos zu wichtigen und empfehlenswerten Websites.

1. Webseiten (und Materialien), die im direkten Arbeitszusammenhang mit dem Pädagogischen Zentrum stehen.
2. Koopertationspartner
3. Weitere Links und Infos (im Aufbau)

Jüdisches Museum Frankfurt und Museum Judengasse
www.juedischesmuseum.de
www.judengasse.de

1. WEBSEITEN (UND MATERIALIEN) IM DIREKTEN ARBEITSZUSAMMENHANG MIT DEM PZ

Zur Liste der mit dem Fritz Bauer Institut assoziierten Websites: hier.
Zur Link-Liste des Jüdischen Museums: hier.

Zeitzeugeninterviews online

Überleben. Freundschaft. Widerstand.  Link zur Webseite

Irmgard Heydorn und Trude Simonsohn im Portrait. Ein Medienprojekt von Adrian Oeser.
Den Einstieg in diese Webseite bildet der Dokumentarfilm „Eine Ausnahme. Er erzählt auf eine sehr persönliche Weise das Leben und die Freundschaft von Trude Simonsohn und Irmgard Heydorn, zwei Frauen, die den Nationalsozialismus auf sehr unterschiedliche Weise er- und auch überlebt haben.

Nach dem Film warten in über 60 thematisch geordneten Clips weitere Videointerviews mit einer Gesamtlänge von zwei Stunden, die durch viele historische Originalmaterialien, persönliche Fotos und Texte ergänzt werden.



Orientierungshilfe - Download

Deutsch-jüdische Geschichte im Unterricht

Eine Orientierungshilfe für Schule und Erwachsenenbildung
herausgegeben vom Leo Baeck Institut für die Geschichte und Kultur der deutschsprachigen Juden (Jerusalem, London, New York) / Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft und Kommission für die Verbreitung deutsch-jüdischer Geschichte in der Bundesrepublik Deutschland.

Bei der Behandlung deutsch-jüdischer Geschichte im Schulereich besteht nach wie vor ein bedauerliches Defizit. Während deutsch-jüdische Geschichte in Hochschule und Wissenschaft inzwischen ihren festen Platz gefunden hat, wird sie in der Schule, in Lehrplänen, Schulbüchern und im Unterricht - von Ausnahmen abgesehen - weiterhin sehr unvollständig und einseitig behandelt. Juden erscheinen zumeist nur als Objekte, Verfolgte und Opfer des Holocaust. Das Postiive und die aktive Rolle der Juden in der langen deutsch-jüdischen Geschichte bleiben vielfach ausgeblendet.

Die aktualisierte Neuauflage 2011 steht als Download zur Verfügung.

Künste im Exil

Die virtuelle Ausstellung Künste im Exil wendet sich den Künsten unter den Bedingungen des Exils zu. Erste Beiträge wurden am 18. September 2013 im Bundeskanzleramt freigeschaltet.

Im Jungen Museum, dem museumspädagogischen Bereich der virtuellen Ausstellung, können Schulprojekte zum Thema Exil besichtigt werden, z. B. Exil Online. Archiv erleben – Exil entdecken – Geschichte verstehen, eine Kooperation der Frankfurter I.E. Lichtigfeldschule im Philanthropin mit dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945.
Links:
http://kuenste-im-exil.de/KIE/Web/DE/Navigation/Junges-Museum/Exil-Online/exil-online.html

http://kuenste-im-exil.de/KIE/Web/DE/Home/home.html

Infos Weltreligionen

Auf der Website  www.religionen-entdecken.de
können Kinder ab 8 Jahren sich über sechs Weltreligionen informieren - mit Spielen, Filmen, Tipps und in einem umfangreichen Lexikon.
In einem vorabmoderierten Forum können sie sich über Glaubensfragen austauschen, eigene Statements beitragen und ihre Fragen stellen. Die Antworten geben Religionspädagogen und -wissenschaftler.
Erwachsene finden Hintergrundinformationen, Lehrer eine Plattform zum Austausch von Materialien und Projektideen sowie Anregungen für den interreligiösen Unterricht.

Shoah im Geschichtsunterricht

Zugehörigkeit und Ausschluss. „Orientierungskompetenz“ und „Basisnarrativ Shoah“ im Geschichtsunterricht

Ein Beitrag von Gottfried Kößler zum Titelthema "Erinnern in der Schule"

Hessische Lehrerzeitung (HLZ), November 2011.

Verunsichernde Orte - Weiterbildung Gedenkstättenpädagogik

Die Website bietet Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten für feste und freie Mitarbeiter/innen, Lehrer/innen und andere Engagierte im Verbund mit zahlreichen Gedenkstätten und pädagogischen Einrichtungen.  Dabei stehen pädagogische Aspekte der Vermittlungstätigkeit im Vordergrund: das eigene Selbst- und Rollenverständnis, der Kontakt zu Teilnehmenden und Gruppen sowie der Umgang mit Vermittlungsmedien.
http://www.verunsichernde-orte.de/
In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf die Publikation (siehe Abbildung):
Thimm/ Kößler/ Ulrich (Hrsg.): Verunsichernde Orte. Selbstverständnis und Weiterbildung in der Gedenkstättenpädagogik, Brandes & Apsel 2010.

Wollheim-Memorial zur NS-Zwangsarbeit

Website des Wollheim-Memorials auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt, ehemals Sitz der IG Farben.
Mit Informationen zum IG Farben Konzern, das KZ Auschwitz Buna/Monowitz sowie zum System der Zwangsarbei allgemein, die Prozesse nach 1945 und die Entschädigung. Überlebenden-Interviews bilden Kern der Dokumentation. Außerdem gibt es pädagogische Angebote zur Führung durch das Memorial und zur Thematik allgemein.
http://www.wollheim-memorial.de/de/home

Die Geschwister Wilhelm, Manfred und Gerda Katz aus Ostheim mit ihren Verwandten aus Fischborn. Das Foto wurde um das Jahr 1919 aufgenommen.
© Sammlung Monica Kingreen

"Vor dem Holocaust" - Jüdisches Alltagsleben in Hessen

Das Foto-Portal  Vor dem Holocaust – Fotos zum jüdischen Alltagsleben in Hessen präsentiert, erschließt und kommentiert mehr als 4.000 historische Fotografien aus etwa 300 hessischen Dörfern und Städten Hessens 1900-1933. Eine Foto-Serie zu 1933-45 sowie einige Bilder von 1945/46 ergänzen die Dokumentation. Sie zeigen das Alltagsleben jüdischer Menschen in ihren hessischen Heimatorten in Familie, Schule, Beruf, Freizeit, im religiösen Leben und im öffentlichen Bereich.
http://www.vor-dem-holocaust.de/

Frankfurt am Main 1933-45

Die Website Frankfurt am Main 1933-1945 wurde vom Arbeitskreis „Topographie der NS-Zeit in Frankfurt am Main“ initiiert, an dem zahlreiche Institutionen beteiligt sind, und wird vom Institut für Stadtgeschichte betrieben. An der Redaktion sind das Fritz Bauer Institut und das Jüdische Museum Frankfurt beteilgt.

Die Website versammelt zahlreiche Beiträge zu einzelnen Themen, Personen und Institutionen, auch für die Zeit vor 1933 , und präsentiert dazu gehörende Bildquellen.
http://www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php

AG Deutsch-Jüdische Geschichte des Geschichtslehrerverbandes

Die Website des Arbeitskreises Deutsch-Jüdische Geschichte des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands bietet Informationen, Links und Materialien zum Thema der deutsch-jüdischen Geschichte nach Epochen und auch darüber hinaus ( z.B. einen Rückblick auf die Antike und die Entstehung der Diaspora). Wissenschaftliches Interesse und pädagogische Zielsetzungen verbinden sich. Eine umfangreiche allgemeine Linkliste schließt das Angebot ab, das ständiger Erneuerung und Erweiterung unterliegt.
www.juedischegeschichte.de

Goethe -Universität Fachbereich 8

Seminar für Didaktik der Geschichte
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb08/didagesch/index.html

Historisches Seminar
http://www.geschichte.uni-frankfurt.de/index.html

Mitarbeiter des PZ erhalten von den beiden Instituten regelmäßig Lehraufträge zu unterschiedlichen Themen in Verbindung mit der thematischen Zielsetzung des PZ.

2. KOOPERATIONSPARTNER:

Jugendbildungsstätte Anne Frank Frankfurt a.M.

Ausgehend vom historischen Anknüpfungspunkt einer Ausstellung zu Anne Frank verbindet die Jugendbegegnungsstätte die pädagogischen Zielsetzungen Begegnung, Historisches Lernen und Menschenrechtsbildung in ihrem Programm.
http://www.jbs-anne-frank.de/

Initiative 9. November (Frankfurt)

Die Initiative 9. November ist eine 1988 gegründete Bürgerinitiative, die seither bestrebt ist, die einzigartige Bedeutung des Bunkers Friedberger Anlage 5/6 in Frankfurt herauszuarbeiten und als ein bedeutendes historisches Dokument eines kritischen Zeitabschnittes der Sozialgeschichte der Frankfurter Stadtgesellschaft darzustellen.

Der Luftschutzbunker wurde 1943 an der Stelle der in der Pogromnacht vom 9.11.1938 angezündeten und später abgerissenen Synagoge in der Friedberger Anlage gebaut. 1945 wurde ein Gedenktafel auf dem Platz angebracht.  Die Bürgerinitiative erreichte, dass der Bunker zu einer Gedenkstätte mit einer Dauerausstellung Ostend - Blick in ein Jüdisches Viertel umgewandelt werden konnte (2004). Zahlreiche Aktivitäten begleiten die Ausstellung rund ums Jahr. http://www.initiative-neunter-november.de/main.html

"Legalisierter Raub"

Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945  "Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945" ist eine Wanderausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Hessischen Rundfunks mit Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Zur Startseite "Legalisierter Raub" auf HR-Online
Zur Seite auf der Website des Fritz Bauer Instituts

Anne Frank Zentrum Berlin

Ähnlich wie die JBS Anne Frank in Frankfurt hat auch das Anne Frank Zentrum in Berlin ein pädagogisches Programm, das von der Ausstellung zu Anne Frank historisches Lernen mit aktuellem pädagogischen Bezug verbindet. Die Website bietet auch einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung und den historischen Rahmen der Örtlichkeit des AFZ. www.annefrank.de

Aus der Geschichte lernen

Das Portal zur historisch-politischen Bildungsarbeit ausgehend von der Erfahrung des Nationalsozialismus und der NS-Verbrechen, aber mit einem weit gezogenen Horizont von  Vergangenheitsdeutungen, Gegenwartswahrnehmungen und Zukunftserwartungen. Der Aufbau des Portals wurde von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" gefördert, es bietet Information, Diskussion und Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit:
http://lernen-aus-der-geschichte.de/?site=
Es gibt auch ein Online-Magazin heraus:
http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin

(c) www.gedenkstaettenforum.de

Gedenkstättenforum

Das Gedenksättenforum Online wird von der Stiftung Topographie des Terrors herausgegeben zum Nachdenken und Austausch über die Gedenkstättenarbeit. "Das Online GedenkstättenForum soll durch die Mitwirkung aller Interessierten zu einem Knotenpunkt für die Deutsche Gedenkstättenlandschaft werden."
Neben einer täglichen Presseschau bietet es auch Hinweise zu Veranstaltungen, Publikationen, Stellenangeboten und Diskussionen.
Ein wichtiges Medium des Gedenkstättenforums ist der Gedenkstättenrundbrief.

http://www.gedenkstaettenforum.de/
http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-rundbrief/
Stiftung Topographie des Terrors: http://www.topographie.de/

Georg-Eckert-Institut

Georg Eckert Institut für internationale Schulbuchforschung
Dss GEI hat in den letzten Jahrzehnten maßgeblich zur Analyse von Schulbüchern im Hinblick auf die Thematisierung jüdischer Geschichte beigetragen. Zur Zeit gibt es ein weiteres Schulbuchanalyseprojekt des PZ (mehr) in Kooperation mit dem GEI.
http://www.gei.de/


3. WEITERE LINKS UND INFOS:

Wikimedia Commons JewishMuseumBerlinAerial.jpg

Jüdisches Museum Berlin

Aktuelle Ausstellungen, Einblick in die Sammlungen mit einer Auswahl von Exponaten und mit einem besonderen Bereich "Kinder - Schüler - Lehrer".
Startseite:
http://www.jmberlin.de/index.php
Kinder - Schüler - Lehrer:
http://www.jmberlin.de/ksl/was_gibts/was_gibts_DE.php

Judaica Europeana


Judaica Europeana works with cultural institutions to identify and provide access online to content which documents the Jewish presence and heritage in the cities of Europe.

Since its launch in 2010, Judaica Europeana partners have digitized and uploaded over 3.5 million items from their collections. They include 3,459,000 pages from books, newspapers and archives; 31,600 photographs, postcards and other images; 18,300 sound files of music and oral history; 2,000 moving image files. This content will continue to grow as associate partners provide access to their digital collections to be integrated in Europeana.

http://www.judaica-europeana.eu/

Deutsch-jüdisches Kulturerbe


Auf Spurensuche zum deutsch-jüdischen Kulturerbe in der ganzen Welt hat sich die Deutsche Welle aufgemacht. Auf ihrer Website präsentiert sie Zeugnisse und Zeitzeugen aus allen Kontinenten, von den USA bis China und von Litauen bis Südafrika: "Keine Gegenwart ohne Vergangenheit - eine Entdeckungsreise im Netz".
http://www.dw.de/themen/deutsch-j%C3%BCdisches-kulturerbe/s-31843

Datenbank Deutsch-jüdische Geschichte im Unterricht


Die Datenbank ist ein Service des Leo Baeck Programms. Realisiert wurde die Datenbank in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.
Aufgenommen wurden Materialien, die sich thematisch mit der Anerkennung des jüdischen Erbes als Teil der deutschen Kultur und Geschichte sowie der Wahrnehmung jüdischer Geschichte über den Aspekt einer bloßen Opfergeschichte hinaus beschäftigen. http://www.bpb.de/methodik/WL2NZ4,0,0,Deutschj%FCdische_Geschichte_im_Unterricht.html

Datenbank Erinnerungsorte

Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen.
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine Online-Datenbank eingerichtet, auf der 209 Erinnerungsorte (Stand Januar 2012) mit ihrem pädagogischen Angebot verzeichnet sind. Die Liste ist noch unvollständig und wird erweitert.
http://www.bpb.de/themen/6NLRC8

(c) Gedenkstättenportal

Gedenkstättenportal zu Orten der Einnerung in Europa

Das Gedenkstättenportal ist ein Projekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und bietet Infos und Links zu über 400 Gedenkstätten und Orten der Verfolgung in ganz Europa, die durch verschiedene Zugänge über einen Index oder eine interaktive Karte ermöglicht werden. http://www.memorialmuseums.org/pages/home

Online Ausstellung "du bist anders"

Die Internetseite »www.dubistanders.de« ist eine Online-Ausstellung über Jugendliche aus ganz Europa, die in der Zeit des Nationalsozialismus als »anders« ausgegrenzt und verfolgt wurden. Sie porträtiert 15- bis 21-Jährige, die nicht anders als heutige Jugendliche auch, Wünsche, Ängste, Träume und Überzeugungen hatten. Sie schrieben Tagebuch oder Gedichte, machten Musik oder spielten Fußball. Einige der Jugendlichen sind prominent, so wie Sophie Scholl, die meisten aber sind unbekannt. Sie wurden aus unterschiedlichsten Gründen zu Verfolgten. So erinnert die Ausstellung an Lebensgeschichten von jüdischen Jugendlichen, Sinti, als »asozial« Verfolgten, Homosexuellen, politisch Andersdenkenden und Widerständlern, Menschen mit Behinderung, Zeugen Jehovas, Kriegsgefangenen, Kindern während der Leningrader Hungerblockade sowie Opfern der Wehrmachtsjustiz. Allen bislang 30 Akteuren der Ausstellung ist gemeinsam, dass sie sich in einem menschenfeindlichen System selbst zu behaupten versuchten.
www.dubistanders.de

Gabriel Riesser - Judentum, Bürgerrechte, Emanzipation

Gabriel Riesser und die Paulskirche

In der Lebensgeschichte Gabriel Riessers (1806 – 1863) personifizieren sich zahlreiche wichtige Aspekte der jüdischen Emanzipation, aber auch des bürgerlichen Kampfes für einen Verfassungsstaat. Riesser gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten jüdischen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts.

Die vom Leo Baeck Programm geförderte Website präsentiert zahleiche Text- und Bildquellen für Sek. I und II:
http://www.gabrielriesser.de/index.html


Digitales Archiv Hessen-Darmstadt

Jüdisches Leben in Südhessen

Online-Materialien zur Geschichte der Juden in Hessen-Darmstadt 1629-1940 und nach 1945 aus dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt.
http://www.digada.de/juden/uebersichtjuden.htm

Außerdem neu: Streiflichter von Entrechtung und Verfolgung - Archivalische Rekonstruktion eines jüdischen Schicksals: Quellen zum Schicksal der jüdischen Familie Reiß aus Herbstein (1933-45) - hier

Digitales Archiv Marburg

Privilegien - Pogrome - Emanzipation. Juden in Mittelalter und Neuzeit

Virtuelle Ausstellung mit Online-Materialien zur Geschichte der Juden aus dem Hessischen Staatsarchiv Marburg. Das Projekt "Privilegien, Pogrome, Emanzipation: Deutsch-jüdische Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart" wurde gefördert vom Leo Baeck Programm.
Zur Startseite.

Theodor-W.-Adorno-Platz

Jüdische Denkmäler in Frankfurt am Main

Eine Datenbank der jüdischen Denkmäler in Frankfurt am Main - Gedenktafeln, Kunstwerke, Erinnerungsorte, Straßennamen - mit Fotos und lexikalischen Einträgen sowie einer Lokalisierungskarte. Das Inventar der Denkmäler erfasst jüdische Männer oder Frauen, die in Frankfurt gelebt haben oder einen engen Bezug zu Frankfurt hatten sowie darüber hinaus bedeutende Persönlichkeiten, die durch Straßennamen geehrt werden; einbezogen sind dabei auch Personen jüdischer Herkunft, die selbst nicht mehr dem jüdischen Glauben angehörten, wie z.B. Theodor W. Adorno. 

Es handelt sich um ein vom Leo Baeck Programm gefördertes Projekt des Vereins für Denkmalgeschichte e.V. 

http://jd-f.de

Jüdische Orte in Frankfurt am Main

Gemeinde / Friedhöfe / Museen / Denkmäler / Bildungsstätten / Privathäuser

Eine Kooperation mit der Judaica- und Hebraica-Abteilung der Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main im Rahmen des EU-Projektes »Judaica Europeana«

www.juedisches-frankfurt.de

Jüdische Pflegegeschichte Frankfurt am Main

Das Projekt "Jüdische Pflegegeschichte/Jewish Nursing History - Biographien und Institutionen in Frankfurt Main" ist ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Frankfurt am Main. Es wird gefördert vom Leo Baeck Programm und mehreren anderen Institutionen und beleuchtet einen bislang weithin unbeachteten Aspekt jüdischen Lebens von der Emanzipation bis zum Nationalsozialismus. Die Website bietet zahlreiche Informationen und Recherchemöglichkeiten zu Personen und Insitutionen.

http://www.juedische-pflegegeschichte.de/

BAG Kirche und Rechtsextremismus

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus bietet außer einer Vernetzung von Initiativen und der Vermittlung von Ansprechpartner/innen vor Ort inhaltliche Auseinandersetzungen mit den Themen Rassismus, Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskussionen und Erfahrungsaustausch bei Seminaren und Versammlungen darüber. Auf der Website stehen zahlreiche Analysen und Materialien zum Download bereit.

http://www.bagkr.de/

Linksammlung zum Rechtsextremismus

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg hat eine kommentierte Linksammlung zum Rechtsextremismus online gestellt. Die umfangreiche Dokumentation von Seiten im Web antwortet auf die Fragen:
  • Wie viele gewalttätige Neonazis gibt es in Deutschland?
  • Wie groß ist die Akzeptanz ihres Weltbildes in der Bevölkerung?
  • Wie gefährlich ist der gegenwärtige Rechtsextremismus?
  • Wie reagieren Politik, Justiz und Zivilgesellschaft auf den Rechtsextremismus, und wie erfolgreich sind diese Maßnahmen?
  • Was hat die NPD mit den gewalttätigen “Kameradschaften” und der “NSU” zu tun?
  • Muss und kann die NPD verboten werden?
  • Warum konnte der letzte Verbotsantrag 2001 nicht durchgesetzt werden?
  • Was hat der Verfassungsschutz damit zu tun?
  • Ist er Teil der Lösung oder Teil des Problems?
  • Und vor allem: Was können wir selbst tun?
http://li.hamburg.de/rechtsextremismus/3236334/artikel-kommentierte-links.html

Wird ergänzt...

Veranstaltungskalender
Juni 2016
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Jüdisches Museum Frankfurt

Seckbächer Gasse 14
60311 Frankfurt am Main
Tel. 069-212 74237
pz-ffm[at]stadt-frankfurt.de





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Letzte Änderung: 18.03.2016