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Aktuelles
Unterrichtsmaterial Schindlers Liste

25 Jahre nach seiner Erstaufführung kommt Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ noch einmal in die Kinos – in einer digital aufgearbeiteten, aber inhaltlich unveränderten Fassung. Kaum ein*e Schüler*in wird dieses filmische Meisterwerk schon einmal auf der großen Leinwand gesehen haben – eine Chance, Geschichtslernen, politische Mahnung und ein denkwürdiges Filmerlebnis zu verbinden.

Entstehung, Ziele und Auswirkungen des NS-Regimes sind wichtige Themen im Geschichtsunterricht, die Strukturen totalitärer Regime im Fach Politik. „Schindlers Liste“ zeigt am konkreten Beispiel, was passieren kann, wenn eine menschenverachtende Ideologie die politischen und militärischen Machtinstanzen eines Staates durchdringt. Ein Spielfilm konzentriert sich naturgemäß auf einzelne Figuren, auf den Konflikt zwischen Anpassung und Widerstand. Hier bieten sich Anknüpfungspunkte für filmsprachliche Analysen, aber auch für den Philosophie- oder Ethikunterricht. Jüdisches Leben und Vorurteile gegenüber Juden können im Fach Religion aufgearbeitet werden. Da Willkür und Brutalität im Film nicht ausgespart werden, ist es angeraten, den Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, ihr subjektives Filmerleben und ihre Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen.
Das Material basiert auf dem Heft von Gottfried Kößler und Martin Liepach "Eine Rettergeschichte. Arbeitsvorschläge zum Film 'Schindlers Liste' ", das 2005 vom Jüdischen Museum Frankfurt gemeinsam mit dem Fritz-Bauer-Institut (heute: Pädagogisches Zentrum Frankfurt am Main) herausgegeben wurde. Ergänzt wurde das Material um Aufgaben zur Szenenanalyse, die sich auf Filmausschnitte beziehen, die auf der us-amerikanischen Webseite zur Verfügung stehen.





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Letzte Änderung: 21.08.2015